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Mittelstands-Union FRG blickt auf ereignisreiches Jahr zurück

Die Mittelstands-Union (MU) Freyung-Grafenau hielt ihre Kreishauptversammlung in Schiefweg bei Waldkirchen ab. Kreisvorsitzender Stefan Behringer konnte dabei auf ein Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen, politischem Austausch und einer positiven Mitgliederentwicklung zurückblicken. Zu Beginn der Versammlung begrüßte Behringer die Mitglieder und Gäste und gratulierte Sebastian Gruber zu seiner Nominierung als Landratskandidat der CSU, bei der er ein herausragendes Ergebnis erzielte. Die MU-FRG freut sich auf eine enge und konstruktive Zusammenarbeit im kommenden Kommunalwahlkampf 2026.

 

Rückblickend freute sich der Kreisvorsitzende besonders über die erfolgreichen Veranstaltungen wie der Vortragsabend zum Thema „Einfach bauen und sanieren“ in der Boxleitenmühle, zu dem rund 80 Interessierte kamen. Auch gut besucht war die gemeinsame Unternehmensbesichtigung von MU-FRG und Wirtschaftsjunioren FRG bei den Wolfsteiner Werkstätten und ein weiteres Highlight war die Veranstaltung „Direkt aus Berlin – Politischer Dialog mit MdB Thomas Erndl“ in Rosenau (Grafenau), die ebenfalls rund 50 Gäste interessiert verfolgten.

 

Neben diesen Top-Terminen nahm die MU-FRG an zahlreichen weiteren politischen Veranstaltungen, Unternehmensbesichtigungen und Netzwerktreffen auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene teil, darunter der gemeinsame MU-Empfang in Passau mit Landesvorsitzendem Sebastian Brehm oder der letztjährigen Landesversammlung in Bamberg. Ein besonderer Höhepunkt innerhalb der MU-FRG waren dankenswerterweise auch der Besuch beim Vorstandskollegen Siegfried Freund in seinem Unternehmen Freund GmbH Eisenwaren im Gewerbegebiet Manzing/Waldkirchen mit offener Vorstandssitzung und bester Verpflegung. Der Stammtisch in Auersbergsreut gemeinsam mit dem dortigen CSU-Ortsverband war ein schöner Austausch.

 

Auf dem Bild sind die genannten Personen bei einem gemeinsamen Gruppenfoto in einem hellen Innenraum zu sehen. Die Gruppe steht dicht beieinander und blickt geschlossen in die Kamera. Die Kleidung reicht von leger bis gepflegt-elegant, was auf ein offizielles Treffen oder eine verbandliche Zusammenkunft hindeutet. Die Anordnung entspricht der Bildunterschrift mit einer Person im hinteren Bereich, ansonsten stehen alle Beteiligten nebeneinander und vermitteln eine offene, freundliche Atmosphäre.

v.L. Tassilo Pichlmeier, Max Ertl (wieder MU- und CSU-Mitglied), Christoph Weishäupl, Mario Dumps, Siegfried Freund, Simon Stockinger, Sonja Kozeny, Josef Demm (hinten), Herbert Schiller, Stefan Behringer (MU-Kreisvorsitzender), Gerhard Wimmer, Armin Urmann

 

Auch in der zweiten Jahreshälfte in 2025 war der Terminkalender bereits gut gefüllt, u.a. mit dem Sommerempfang und einem Fachvortrag zur kommunalen Wärmeplanung im Oberhaus Passau, der Landesversammlung in Nürnberg mit Verleihung des Bayerischen Mittelstandspreises – der für Niederbayern sehr erfreulich an die Firma Greipl GmbH in Haus i.

 

Wald/Grafenau ging, sowie weitere Unternehmensbesichtigungen – darunter im Oktober die Thomas-Krenn.AG in Freyung. „Gerne dürfen auch interessierte Nicht-Mitglieder bei der ein oder anderen Veranstaltung teilnehmen, wir freuen uns aber auch über Neumitglieder“, so Behringer. Infos dazu unter www.mu-frg.de.

 

Den finanziellen Rechenschaftsbericht machte bei der Kreishauptversammlung in Vertretung Herbert Schiller. Im Anschluss wurden der Schatzmeister und die Vorstandschaft entlastet.

 

In den Grußworten von stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzendem Tassilo Pichlmeier und des JU-Kreisvorsitzendem Christoph Weishäupl wurde die Bedeutung einer starken Zusammenarbeit innerhalb der Union und den Arbeitsgemeinschaften betont. Zu den Landkreisthemen verwies man auf die Nominierungsversammlung des Landratskandidaten, bei der viele aktuelle Themen angesprochen wurden und bei der ein Großteil der MU-Mitglieder auch dabei war.

 

Der stellvertretende Kreisvorsitzende, Tassilo Pichlmeier, informierte über die aktuellen Kreisthemen. Das weiterhin alles bestimmende Thema ist die Sicherung und Aufrechterhaltung der qualitativ äußerst hochwertigen medizinischen Versorgung im Landkreis Freyung-Grafenau. Über alle Fraktionen im Kreistag besteht Einigkeit darüber, dass die kommunale Trägerschaft die einzig richtige Gesellschaftsform ist, um diesen Auftrag auch weiterhin zum Wohle der Bevölkerung unseres Landkreises sichern zu können. Das Krankenhaus Freyung wird als stationäres Zentrum weiterentwickelt und auch weiter ausgebaut, die Standorte Waldkirchen und Grafenau übernehmen die ambulante Versorgung der Region. Somit ist eine flächendeckende medizinische Versorgung gewährleistet. Ein zweites wichtiges Thema ist die Bildungsinfrastruktur. Neben den weiteren Baumaßnahmen an der Berufsschule Waldkirchen werden die weiterführenden Schulen (Realschulen, Gymnasien) mit Unterhaltsmitteln sukzessive ertüchtigt. Auch der Berufsschul-Standort Schlag befindet sich weiterhin im Blickfeld der zukünftigen Investitionen.

 

Der Kreisrat und JU-Kreisvorsitzender Christoph Weishäupl berichtete auch aus Kreistagssitzungen. Hierbei war einmal mehr der Sachstand im Bereich der Krankenhausreform Thema. "Die Konzentration der stationären Angebote am Standort Freyung wird unsere Kliniken stabilisieren und bestmöglich auf die anstehenden Reformen vorbereiten", zeigte sich Weishäupl zuversichtlich. Nur mit einer starken Struktur könne man den bundespolitischen Herausforderungen begegnen und eine möglichst breite medizinische Versorgung im Landkreis auch künftig sichern. Der Ausbau des Standortes Freyung sei daher eine wichtige Zukunftsinvestition.

 

Unter „Verschiedenes“ gab es Hinweise auf zahlreiche Veranstaltungen im Landkreis, darunter das 50-jährige Jubiläum der Frauen-Union FRG, Termine des CSU-Kreisverbandes und Termine der Jungen Union. Auch die Vorbereitungen zur Kommunalwahl mit Info zur aktuellen Lage und den Ergebnissen waren wichtige Themen.



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